Dein Bauchfett plagt dich schon seit geraumer Zeit, und du willst es endlich wegtrainieren?

Oder du trainierst vielleicht schon eine ganze Weile, aber ohne den gewünschten Erfolg? Motivation und Disziplin sind dafür natürlich wichtig, führen aber nicht allein zum Ziel. Mit diesen 5 Tricks erfährst du endlich, wie du dein Bauchfett endlich schnellstmöglich und leicht los wirst.

Vielleicht denkst du jetzt „Wie, ich möchte doch mein Bauchfett wegtrainieren, und jetzt soll ich kein Bauchtraining durchführen? Das kann doch nicht funktionieren.“ Natürlich möchte ich dir nicht dazu raten, dein Bauchtraining völlig bleiben zu lassen. Gut trainierte und straffe Bauchmuskeln sind für eine gesunde Körperhaltung und einen schmerzfreien Rücken unerlässlich.

Doch nur weil du deine BauchMUSKELN trainierst, heißt das noch lange nicht, dass du damit auch dein BauchFETT abbaust. Um letzteres loszuwerden, musst du Kalorien verbrennen – dafür ist es aber in Bezug auf das Bauchfett egal, mit welchen Übungen du dies erreichst. Führe also lieber ein sinnvoll auf den ganzen Körper abgestimmtes Training durch, statt dich täglich mit endlosen Sätzen von Bauchtrainingsübungen zu quälen.

Ausdauertraining ist für viele gleichbedeutend mit Joggen. Doch ein entsprechendes Training ist nicht nur recht zeitaufwendig, sondern ist je nach körperlichen Voraussetzungen nicht für jeden durchführbar. Viel effektiver ist Seilspringen. Damit trainierst du fast den gesamten Körper und verbrennst dabei in kürzester Zeit eine Unmenge an Kalorien.

Mit 10 Minuten Seilspringen hast du in etwa denselben Kalorienverbrauch erzielt wie mit einer 30minütigen Joggingrunde. Außerdem kannst du zuhause trainieren und hast nicht ständig Ausreden, dass es zu heiß, zu kalt, zu regnerisch oder zu glatt wäre. Durch Seilspringen steigerst du deine Kondition ungemein – spring also am besten täglich Seil. Greif beim Springseil aber nicht zum billigsten de.wikipedia.org. Ein gutes Sportspringseil ist effektiver und macht wesentlich mehr Spaß, weil du damit leichter große Rotationsgeschwindigkeiten erzielst und dich nicht so leicht verhedderst.

Während allgemein etwa 1,5 Liter Wasser pro Tag empfohlen werden, solltest du während einer Abnehmphase besser mindestens 3 Liter Wasser pro Tag trinken. Denn mit dem Fett werden auch dort gespeicherte Giftstoffe abgebaut, die Niere und Leber belasten, wenn sie zu lange im Körper verweilen. Auch durch eine höhere Eiweißaufnahme, wie dies zur Gewichtsabnahme und für das Training sinnvoll ist, hast du einen höheren Wasserbedarf. Außerdem fällt dir das Training deutlich leichter, wenn du genügend Wasser trinkst und nicht dehydrierst.

Für das optimale Gelingen einer Diät ist eine Steigerung der Eiweißaufnahme sehr wichtig. Damit unterstützt du deine Fettverbrennung und sorgst dafür, dass durch das Abnehmen deine Muskeln nicht abgebaut werden, sondern im Zusammenhang mit dem entsprechenden Training sogar noch zulegen können. Pro Kilogramm Körpergewicht solltest du am Tag mindestens 2 Gramm Eiweiß zu dir nehmen. Sehr reich an hochverfügbarem Eiweiß sind Fisch, mageres Fleisch, Milchprodukte (mit möglichst geringem Fettgehalt) und Eier.

Einige Trainer werden dir vielleicht einreden wollen, dass das Einhalten des Fettverbrennungspulses für eine optimale Fettverbrennung sehr wichtig ist. Richtig ist, dass beim Fettverbrennungspuls der Anteil der Fettverbrennung prozentual am höchsten ist. Doch dir kommt es ja sicher auf die absolute Menge an verbranntem Fett an.

Wenn du hochintensiv trainierst, ist der Fettverbrennungsanteil zwar nicht ganz so hoch, dafür verbrennst du aber so viele Kalorien, dass du insgesamt trotzdem mehr Fett verbrennst! Statt stundenlang langsam durch die Gegend zu joggen oder zu walken, kannst du mit hochintensivem Krafttraining und Seilspringen also nicht nur Zeit sparen, sondern auch schneller ein gutes Ergebnis erzielen.

Natürlich haben auch Lebensmittel keine „negativen“ Kalorien. Doch sie helfen Ihnen durch bestimmte Inhaltsstoffe dabei, Ihren Stoffwechsel anzukurbeln und somit die Fettverbrennung zu unterstützen. Die meisten der genannten Lebensmittel eignen sich auch bestens zum Mitnehmen ins Büro.

Ein Apfel am Tag soll einem sprichwörtlich den Arzt ersparen de.wikipedia.org. Auch wenn das vielleicht nicht immer zutreffen mag, tun Sie Ihrer Gesundheit mit dem leckeren Obst dennoch viel Gutes. Denn ein Apfel enthält nicht nur viele Vitamine und Mineralien, sondern unterstützt durch reichlich Pektin auch die Verdauung. Außerdem sättigt er gut und lang anhaltend – und das bei lediglich 60 Kalorien pro 100 Gramm. Wenn Sie empfindlich auf Fruchtsäure reagieren, sollten Sie nach entsprechend milden Sorten Ausschau halten.

Aprikosen sind überaus reich an wertvollen Mikronährstoffen. Sie schmecken wunderbar als kleiner Süßigkeitenersatz zwischendurch. Allerdings sollten Sie nur frische Aprikosen während der Saison oder aber ungeschwefelte getrocknete Aprikosen genießen. Gezuckerte Aprikosen, die schon seit Wochen oder Monaten in der Dose lagern, bringen für Ihre Ernährung keinen Vorteil.

Salat bietet nicht nur viele Ballaststoffe, sondern auch große Mengen an Vitaminen, insbesondere der Vitamin-B-Familie. Er sorgt nicht nur für gesunde, langanhaltende Sättigung bei wenigen Kalorien, sondern bringt auch Ihren Stoffwechsel in Schwung. Das Dressing sollten Sie aber nur mit wenig, dafür aber absolut hochwertigem Öl zubereiten.

Blumenkohl ist leicht verdaulich und kann roh, gekocht oder kurz blanchiert gegessen werden. Er enthält wertvolle Mineralien und viel Vitamin C. Der Romanesco, eine optisch sehr ansprechende grüne Variante des Blumenkohls, enthält gegenüber der klassischen weißen Variante noch eine Extraportion Vitamin C.

Während eine Grapefruit nur gut 70 Kalorien enthält, deckt man damit mehr als den täglichen Bedarf an Kalium. Besonders empfehlenswert ist es, diese Frucht schon zum Frühstück zu verzehren, weil ihre stoffwechselanregende Wirkung sich dann schon früh entfalten kann.

Auch Karotten eignen sich sehr gut als vitaminreicher Snack zwischendurch. Sie sind nicht nur gut für die Augen, sondern enthalten auch wertvolle Antioxidantien https://de.wikipedia.org/wiki/Appetit. Da Karotten oft viel Nitrat enthalten können, sollten Sie sich nach Möglichkeit für die Bio-Variante entscheiden.

Eine Mandarine oder ihre Schwester, die Clementine, eignen sich hervorragend als gut transportfähige kleine Zwischenmahlzeit. Durch den süßen Geschmack werden Sie nicht so leicht dazu verführt, an Ihren Süßigkeitenvorrat zu gehen (sofern Sie überhaupt noch einen haben) und sorgen gleichzeitig für einen leckeren Vitaminstoß.

Eine Orange lässt sich leicht mitnehmen und auch im Büro oder unterwegs als zweites Frühstück oder Nachmittagssnack verzehren. Da eine durchschnittliche Orange nur mit 45 Kalorien zu Buche schlägt und eine Extraportion Vitamine mitbringt, können Sie ruhig auch zu mehreren Orangen auf einmal greifen.

Sticks aus Stangensellerie eignen sich nicht nur als Zwischenmahlzeit, sondern auch als Party-Snack. Ein fettes Dressing sollte man aber lieber gegen kaloriensparendere Dips eintauschen. Die reichlich enthaltenen Spurenelemente machen die Sellerie sehr gesund und sorgen für einen Stoffwechsel-Boost, der die Fettverbrennung auf Touren bringt.

Tomaten enthalten nicht nur viele Vitamine, sondern auch wertvolle Antioxidantien, die die Fettverbrennung zusätzlich pushen. Hier können Sie ruhig auch zu Produkten aus der Dose oder aus dem Glas greifen, denn die wertvollsten Bestandteile der Tomate werden erst durch das Erhitzen so richtig gut verwertbar.

Zucchini lassen sich sehr vielseitig auf verschiedenste Arten zubereiten. Mit etwas Kräuteröl mariniert sind sie auch eine hervorragende fleischlose Alternative zum Grillen. Greifen Sie am besten zu möglichst kleinen und jungen Exemplaren, da diese besser schmecken.

An jeder Ecke werden derzeit Lachsölkapseln beworben. Sie sollen gegen fast jede erdenkliche Zivilisationskrankheit helfen. Um deinen Geldbeutel nicht unnötig zu strapazieren, solltest du aber genau darüber Bescheid wissen, wofür du Lachsölkapseln überhaupt brauchst, was es dabei für Qualitätsunterschiede gibt und ob es nicht bessere Alternativen gibt.

Die Wirkungen von Omega-3-Fettsäuren sind zwar noch nicht vollständig erforscht, bisher werden Lachsölkapseln aber zur Linderung der Beschwerden bei Krankheiten wie Allergien, Arteriosklerose, Arthrose, Bluthochdruck, Neurodermitis, Rheuma oder Schuppenflechte eingesetzt zum. Außerdem soll durch die Lachsölkapseln die Durchlässigkeit der Blutgefäße verbessert und das „schlechte Cholesterin“ in Grenzen gehalten werden.

Wenn du ein wenig Ahnung von Medizin hast, ist dir vielleicht aufgefallen, dass es sich bei vielen Krankheitsbildern um entzündliche oder um Autoimmunerkrankungen handelt. Diese werden unter anderem durch entzündliche Prozesse hervorgerufen, wie sie beispielsweise durch ein gestörtes Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren entstehen können. Omega-6-Fettsäuren sind zwar für den Körper ebenfalls unerlässlich.

Doch während früher beim Jäger und Sammler das Verhältnis von Omega 6 zu Omega 3 etwa bei 2:1 oder 3:1 lag, liegt dieses heute in westlichen Industrienationen bei rund 20:1! Besonders durch einen hohen Konsum von Pflanzenfetten (u.a. auch in Frittiertem enthalten) sowie von Fleisch von Tieren, die mit Getreide gemästet wurden, ist dieses Verhältnis so entgleist – mit den allseits bekannten Folgen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Rheuma.

Während Cholesterin in dieser Beziehung oft als Übeltäter verschrien ist, kittet das Cholesterin in Wirklichkeit nur die Schäden, die durch die Entzündungsprozesse in den Arterien entstanden sind – bedingt durch einen zu hohen Omega-6-Anteil! Omega-3-Fettsäuren werden dagegen zu entzündungshemmenden Folgestoffen weiterverarbeitet.

Wenn du Werbebroschüren zu Lachsölkapseln liest, könntest du manchmal fast zu der Meinung kommen, dass diese die einzige Quelle für die Eicosapentaensäure (EPA) und die Docosahexaensäure (DHA) aus der Omega-3-Familie sind. Der Körper benötigt jedoch nur die Alpha-Linolensäure (ALA) unbedingt aus der Nahrung, denn EPA und DHA kann er daraus dann synthetisieren.

Das Problem hierbei: Die dafür erforderlichen Enzyme sind auch für die Verstoffwechslung der Omega-6-Fettsäuren verantwortlich. Dies ist auch der Grund dafür, warum es so sehr auf ein richtiges Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6 ankommt. Außerdem entsteht aus ALA nur zu 10% EPA, und die Umwandlung erfolgt recht langsam und ist insgesamt begrenzt.

Das ist aber noch lange kein zwingender Grund dafür, jetzt täglich Lachsölkapseln zu schlucken, auch wenn in diesen EPA und DHA sehr konzentriert vorkommen. Was du stattdessen tun kannst, um das Verhältnis von Omega-3-Fettsäuren zu Omega-6-Fettsäuren zu optimieren, zeige ich dir noch später in diesem Artikel.

Aktuell wird davon ausgegangen, dass 0,4 bis 0,5 g EPA und DHA pro Tag ausreichend sind. Dafür reichen dir aber beispielsweise bereits 2-3 Fischmahlzeiten mit fettem Seefisch pro Woche weitere. Einen erhöhten Bedarf hast du unter anderem, wenn du oben genannten Krankheiten gezielt vorbeugen möchtest oder aber schon daran leidest und die Beschwerden lindern möchtest. Hier werden je nach Krankheit und individuellem Bedarf zwischen 1 und 30 g Lachsöl pro Tag eingenommen – am besten besprichst du die optimale Menge dann mit deinem Therapeuten.

Nach aktuellem Erkenntnisstand brauchst du dir durch den Verzehr von Lachsölkapseln keine großen Gedanken über Nebenwirkungen zu machen. Falls du unter Leberschäden leidest, solltest du die Einnahme gegebenenfalls mit deinem Arzt besprechen bzw. diese entsprechend einschränken.

Zum einen solltest du nicht nur auf den Packungspreis oder auf den Preis pro Kapsel achten, sondern vor allem darauf, wie hoch der Preis pro tägliche Dosis ist. Denn nicht alle Lachsölkapseln enthalten die gleiche Menge an Lachsöl. Außerdem sollte der EPA- und DHA-Gehalt möglichst hoch sein. Bei einigen Erkrankungen solltest du außerdem nach den entsprechenden Empfehlungen auf das Verhältnis von EPA zu DHA achten. Nach Möglichkeit solltest du zu Lachsölkapseln aus Wildlachs greifen. Denn Zuchtlachs hat nicht nur ein schlechteres Fettsäuremuster als Wildlachs, sondern auch durch Haltung und Fütterung eine höhere Schadstoffbelastung.

Wenn du nicht gerade unter bestimmten Krankheiten leidest, bei denen eine tägliche Zufuhr von Lachsölkapseln empfehlenswert ist, gibt es durchaus bessere Alternativen zum täglichen Kapselschlucken. Isst du regelmäßig Seefisch zum Decken deines Jodbedarfs, brauchst du vielleicht gar keine zusätzlichen Lachsölkapseln (und denke daran: in Lachsölkapseln ist kein Jod enthalten!).

Um einen erhöhten DHA-Bedarf zu decken, gibt es auch eine pflanzliche Alternative, die gerade in Zeiten von Überfischung und Schwermetallbelastung sehr interessant ist: In Reformhäusern oder beispielsweise bei Amazon.de erhältst du die Ölmischung Omega-3-DHA von Udo’s Choice, in der das DHA aus Algen stammt, die unter kontrollierten Bedingungen in Süßwasserbecken gezüchtet werden.

Die allerbeste Alternative zu Lachsölkapseln ist und bleibt aber eine generelle Ernährungsumstellung hin zu einer gesunden Ernährungsweise – denn dann brauchst du dir um das richtige Verhältnis zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren keine großen Gedanken mehr zu machen. Außerdem lebst du dann allgemein sehr gesund und brauchst dir nicht mehr über zig Nahrungsstoffe oder mögliche Krankheitsverursacher mehr den Kopf zu zerbrechen.

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