In diesem Artikel möchte ich dir erklären, warum gerade eine Diät ohne Kohlenhydrate nicht nur deine Ergebnisse beim Abnehmen verschlechtern kann, sondern sogar richtig schädlich für deine Gesundheit sein kann.

Bei der richtigen Ernährung und auch beim effektiven Abnehmen kommt es nicht darauf an, Kohlenhydrate zu vermeiden, sondern darauf, die richtigen Kohlenhydrate zu essen. Eine zu starke Einschränkung in Bezug auf bestimmte Nährstoffe ist ohnehin kontraproduktiv für den langfristigen Abnahmeerfolg und führt häufig zu einem frühzeitigen Abbruch der Diät.

Kohlenhydrate sind für die Energiezufuhr äußerst wichtig. Die falsche Auswahl von Kohlenhydraten kann jedoch nicht nur Heißhungerattacken und Konzentrationsschwäche bewirken, sondern auch dazu führen, dass du mehr Fett ansetzt.

Das heißt jetzt natürlich nicht, dass du zu einer Diät ohne Kohlenhydrate greifen sollst, sondern einfach, dass du die Kohlenhydratquellen gezielter auswählen musst. Besonders dein Gehirn ist für gute Leistung auf eine ausreichende Versorgung mit Glucose angewiesen, um Konzentrationsstörungen oder sogar Schwindelanfälle zu vermeiden. Quellen für „gute“ Kohlenhydrate habe ich unter anderem in meinem Report „Die 5 Größten Irrtümer beim Abnehmen“ aufgelistet. Wenn du es ausführlich wissen willst, könnte dich auch dieses Video interessieren

Auf keinen Fall solltest du auf die Lügen hereinfallen, die dir manche Anhänger einer Diät ohne Kohlenhydrate auftischen. Dass man beim Verzicht auf Kohlenhydrate anfangs schneller abnimmt, ist zwar keine Lüge, aber: Du willst doch sicher nicht nur an Gewicht abnehmen, sondern vor allem dein Körperfett verringern.

Eine Lüge ist dagegen, dass dich Kohlenhydrate dick machen sollen. Wichtig ist hier weniger, wie groß der Anteil an Kohlenhydraten, Fett oder Proteinen ist, sondern ob deine Kalorienzufuhr den Bedarf übersteigt. Auch die Dichte an Mikronährstoffen ist wichtig. Wer „leere Kalorien“ in Form von Weißbrot oder Süßigkeiten zu sich nimmt, bekommt nicht nur durch entsprechende Blutzuckerschwankungen, sondern auch durch das Fehlen von Mikronährstoffen leicht Heißhunger.

Eine weitere Lüge ist, dass eine Diät ohne Kohlenhydrate deine Leistung nicht beeinträchtigt. Für hochintensives Training, wie es für eine optimale Gewichtsabnahme und Verbesserung der Fitness sinnvoll ist, benötigen aber die Muskeln zur Energiegewinnung Glykogen, das aus Kohlenhydraten gewonnen wird. Wenn du wirklich gesund und nachhaltig abnehmen möchtest, kommst du um entsprechendes Training nicht herum.

Durch eine reduzierte Zufuhr von Kohlenhydraten kannst du deinen Appetit zwar durchaus besser regulieren. Um diesen Effekt zu erzielen, reicht es aber absolut aus, auf „schlechte“ Kohlenhydrate zu verzichten und allgemein ein gesundes Maß zu halten. Eine Diät ohne Kohlenhydrate ist dafür absolut unnötig!

Letztendlich solltest du dir immer die Frage stellen, was du mit deinem Gewichtsverlust erreichen möchtest. Um einen gesunden, wohlgeformten Körper zu erhalten, brauchst du keine Diät ohne Kohlenhydrate, sondern einfach eine auf natürliche Lebensmittel basierende Ernährung mit maßvollem Genuss von Kohlenhydraten sowie ein entsprechendes Training weshalb. Wertvolle Tipps dazu erhältst du im kostenlosen Report “Die 5 Größten Irrtümer beim Abnehmen”, den du dir auf dieser Seite herunterladen kannst!

Wer sich über Monate und Jahre hinweg ein solides Polster angefuttert und unter Bewegung vor allem das Betätigen der Maustaste verstanden hat, kann natürlich nicht erwarten, nach 4 Wochen Sixpack-Training wie Brad Pitt in „Fight Club“ auszusehen. Bist du aber schon halbwegs fit, kannst du dem Sixpack in 4 Wochen sehr nahe kommen und deinen Bauchmuskeln ein deutliches Plus an Definition verleihen.

Tipp 1: Aufwärmen nicht vergessen
Vor dem Durchführen der Bauch-Übungen solltest du dich auf jeden Fall vorher ausreichend aufwärmen. Laufe einige Minuten auf der Stelle oder springe Seil.

Tipp 2: Bewährte Reihenfolge einhalten
Bei der Reihenfolge der Übungen hat es sich bewährt, erst die geraden oberen Bauchmuskeln zu trainieren. Anschließend kannst du die Muskeln für die schräge, die untere gerade und die quere Partie zum Glühen bringen.

Tipp 3: Situps & Crunches richtig ausführen
Neben Übungen im Fitnessstudio kannst du auch zuhause viel in Richtung Sixpack unternehmen. Situps sind hier unter anderem das Mittel der Wahl. Allerdings nur, wenn sie richtig ausgeführt werden – weniger ist hier mehr de.wikipedia.org. Achte darauf, dich nur aus den Muskeln heraus für ein paar Zentimeter vom Boden abzuheben. Mehr Abstand belastet nur unnötig deinen Rücken und führt nicht zu stärkeren Muskeln. Bei Crunches sollte zwischen Kinn und Brust noch eine Faust dazwischen passen.

Tipp 4: 10-12 Wiederholungen bei entsprechender „Anstrengung“ sind optimal
Wähle die Muskelanstrengung bei den Übungen so, dass du je Satz nur 10 bis 12 Wiederholungen schaffst. Wenn du nicht mit Gewichten arbeitest und von daher die Anstrengung nicht entsprechend dosieren kannst, führst du die Übungen je Satz so lange durch, bis der Muskel „brennt“. Nach einer kurzen Pause, in der du die Muskeln wieder etwas lockern und dehnen kannst, schiebst du noch einen zweiten oder auch dritten Satz hinterher.

Tipp 5: Korrekte Atmung
Achte gerade als Anfänger darauf, dich nicht zu überfordern. Vergiss dabei deine Atmung nicht: Führe die Übungen langsam und ohne Schwung im Atem-Rhythmus durch. Bei der Belastung atmest du aus, bei der Entspannung des Muskels atmest du ein. Halte außerdem in jedem Satz die Muskelspannung, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Motiviere dich dabei am besten dadurch, dass du deinen zukünftigen Sixpack visualisierst 

Tipp 6: Variation im Training
Wichtig ist auch, dass du dein Sixpack-Training ausreichend variierst de.wikipedia.org. Mach pro Trainingseinheit mindestens 5 verschiedene Übungen, die unterschiedliche Muskelschwerpunkte ansprechen.

Tipp 7: Regenerationszeit ist unabdingbar
Nach dem Training solltest du deinen Muskeln ausreichend Regenerationszeit gönnen – 48 Stunden Pause ist hier ein guter Richtwert. Trainierst du zu viel, führt dies nicht zu vermehrtem Muskelwachstum, sondern stattdessen zu schlechteren Ergebnissen und oft auch einem verfrühten Trainingsabbruch. Der Sixpack wird dann gewiss nicht in 4 Wochen erreicht, sondern ist stattdessen in weite Ferne gerückt.

Tipp 8: Sinnvolle Ernährung
Um dein Sixpack noch zusätzlich zu fördern, ergänzt du dein Training durch entsprechende Ernährung. Wie du dein Training optimal gestaltest und dich gleichzeitig am sinnvollsten ernährst, kannst du in meinem kostenlosen Report „Die 5 Größten Irrtümer beim Abnehmen“ nachlesen. Beginne am besten noch heute – vielleicht klappt es ja dann mit dem Sixpack in 4 Wochen! Auf jeden Fall kommst du diesem Ziel dann deutlich schneller näher! Auf jeden Fall kommst du diesem Ziel dann deutlich schneller näher

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